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Kfz-Kennzeichen Deutschland

Das Kfz-Kennzeichen oder auch Nummernschild ist die von den Kraftfahrzeug-Zulassungsstellen ausgegebene Kennzeichnung von Fahrzeugen. Für zulassungspflichtige Kraftfahrzeuge dienen sie neben der Zulassungsbescheinigung als Nachweis für die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr einer Straßenverkehrsbehörde. Daneben gibt es für zulassungsfreie Fahrzeuge das Versicherungskennzeichen, das jedoch zulassungsrechtlich kein Kennzeichen ist.

Historie zum Kennzeichen

Derzeit existieren in Deutschland zwei unterschiedliche Versionen der Kennzeichen. Ihnen gemeinsam ist die schwarze Schrift auf weißem Grund mit schwarzer Rahmenlinie. Es handelt sich dabei zum einen um die älteren, seit 1956 verwendeten DIN-Kennzeichen. Zum anderen um die neuen Euro-Kennzeichen, die die sogenannte „FE-Schrift“ (FE = fälschungserschwerend) verwenden. Bei dieser unterscheiden sich die Buchstaben deutlicher voneinander als bei der alten DIN-Schrift, sodass Manipulationen erschwert und automatische Erkennung mit Kamerasystemen, wie z. B. Mautbrücken, erleichtert werden. Mit der FE-Schrift ist es nun möglich, für die laufende Kennzeichnung nach der Orts-/Kreiskennung die Buchstaben B, I, G, F, O und Q zu verwenden, die zuvor gesperrt waren. Somit stehen bei der Vergabe von Kennzeichen deutlich mehr Kombinationen zur Verfügung. Die Euro-Kennzeichen wurden das erste Mal 1994 von Berlin und Brandenburg verwendet, noch bevor sie deutschlandweit Verwendung fanden. Seit dem 1. November 2000 sollten von den Zulassungsstellen nur noch die Euro-Kennzeichen ausgegeben werden, was jedoch nicht immer der Fall war.

Ein weiterer Vorteil dieser Euro-Kennzeichen ist, dass bei Reisen innerhalb der EU sowie in die Schweiz auf das ovale Nationalitätszeichen „D“ am Fahrzeugheck verzichtet werden kann. Seit Anfang der 1990er-Jahre muss der weiße Hintergrund des Kennzeichens stark reflektierend sein.

Beiden Kennzeichenversionen sind gemeinsam, dass die Schrift jeweils in einer breiten oder schmalen Version verwendet werden kann. Bei acht Zeichen auf dem Schild wird dabei immer die schmale Version verwendet. Mehr als acht Zeichen sind generell nicht erlaubt.

Jedes Kennzeichen hat auf der Rückseite eine eingeprägte DIN-Nummer, aus der der Hersteller des Kennzeichenrohlings erkennbar ist und auf der Vorderseite eine DIN-Nummer, die eine Identifizierung des endgültigen Herstellers des Kennzeichens zulässt. Zur Herstellung wird heute üblicherweise das Heißprägeverfahren angewendet. Dieses Verfahren wurde 1990 entwickelt und löste die bisherige Verwendung von lösemittelhaltigen Lacken ab.

Die Ausführungen aller Kfz-Kennzeichen in Deutschland (Formate, Schrift, Farben und seit etwa Mitte der 1980er-Jahre auch die Reflexion) sind in der Fahrzeug-Zulassungsverordnung geregelt. Die Herstellungsverfahren und die Konformität mit diesen Regeln werden durch die DIN-CERTCO überwacht.



Kennzeichengrößen

Einzeilige amtliche Kennzeichen sind max. 520 mm lang und 110 mm hoch, zweizeilige max. 340 mm lang und 200 mm hoch. Die Kennzeichen dürfen jedoch auch kürzer sein, wenn die Buchstaben-/Zahlenkombination noch gut lesbar dargestellt werden kann. Für die verkleinerten Kennzeichen (ausschließlich zweizeilig) gilt das Maß 255 mm breit und 130 mm hoch. Auch an Kraftfahrzeugen kann ein verkleinertes Schild angebracht werden, in der Regel jedoch nur, wenn sich Schilder in den Standardmaßen nicht mit vertretbarem Aufwand anbringen lassen, z. B. bei US-Importfahrzeugen.

Zusammensetzung des Kennzeichens

Die heutigen Kfz-Kennzeichen in Deutschland sind als Euro-Kennzeichen ausgeführt. Sie bestehen aus zwei Teilen: Zusammen maximal acht Zeichen. Zwischen Unterscheidungszeichen und Erkennungsnummer ist Platz für Plaketten.

Plaketten Dienstsiegel, HU

TÜV Plakette Nach dem Unterscheidungszeichen befinden sich oben auf dem hinteren Kennzeichen die Plakette der letzten Hauptuntersuchung (umgangssprachlich „TÜV-Plakette“) und jeweils unten als Dienstsiegel der Stempel der Stadt oder des Landkreises, in dem das Fahrzeug zugelassen wurde. Seit der Einführung der Euro-Kennzeichen tritt an die Stelle des Dienstsiegels das Wappen des Bundeslandes, in dem das Fahrzeug zugelassen ist.

Bei den alten DIN-Kennzeichen findet man zwischen den beiden Plaketten einen Bindestrich, der das Unterscheidungskennzeichen und die Erkennungsnummer voneinander trennt. Aufgrund der neuen Zulassungsplaketten, die größer sind als die alten, reichte der Platz nicht mehr aus, um den Bindestrich darzustellen.

Mit Einführung der Euro-Kennzeichen wurden die Form und das Aussehen des Dienstsiegels (Zulassungsplakette) geändert. Jetzt ist es größer und farbig statt früher nur schwarz auf Weiß oder Silber.

EUROPA – Kennzeichen

EUROPA – Kennzeichen
Beim heute üblichen Euro-Kennzeichen ist die Schrift fälschungserschwert. Daher sind jetzt auch die Buchstaben B, I, G, F, O und Q im Mittelteil freigegeben. Mit diesem Kfz-Kennzeichen braucht man in allen Ländern der EU kein ovale "D"- Schild mehr

Grünes (EUROPA) – Kennzeichen

Grünes (EUROPA) – Kennzeichen
Das grüne Kennzeichen gibt es für Fahrzeuge die von der Kfz-Steuer befreit sind wie z.B. Land- und Forstwirtschaft, bestimmte Anhänger, Arbeitsmaschinen und Fahrzeuge gemeinnütziger Organisationen. Bestimmte Fahrzeuge erhalten jedoch keine grünen Autokennzeichen, auch wenn sie steuerfrei sind. Dies gilt vor allem für Behördenfahrzeuge, diplomatische und konsularische Fahrzeuge, Linienbusse, Kleinkrafträder.

Saisonkennzeichen

Saisonkennzeichen
Das Saisonkennzeichen gibt es für Fahrzeuge, die nicht das ganze Jahr über benutzt werden (z.B. Cabrios, Wohnmobile, Motorräder oder Ernte- und Baumaschinen). Dann ist das Fahrzeug nur in dem angegebenen Zeitraum zugelassen, hier: März bis Oktober. Die alljährlichen An- und Abmeldungen entfallen.

Historisches (Oldtimer) – Kennzeichen

Historisches (Oldtimer) – Kennzeichen
Das Oldtimerkennzeichen können historische Fahrzeuge erhalten, die mindestens 30 Jahre alt sind und vornehmlich der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Hierzu ist eine besondere Begutachtung erforderlich. Die Kfz-Steuer wird pauschal erhoben.

Behördenkennzeichen

Behördenkennzeichen
Bis zum 28. Februar 2007 zugelassene Behördenfahrzeuge tragen das Kürzel des jeweiligen Zulassungsbezirks, in dem die Behörde ihren Dienststellensitz hat, gefolgt von einer Ziffernfolge. Die Ziffernfolgen gaben in der Regel Aufschluss über die Behörde, für die das Kennzeichen zugeteilt wurde. Begann z. B. die Ziffernkombination mit einer 3, hatte man ein Fahrzeug der Polizei vor sich. Seit dem 1. März 2007 werden diese Behördenkennzeichen aufgrund der neuen Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) nicht mehr zugeteilt. Viele Kreise und Städte eröffnen nun neue Vergabegruppen bzw. sperren ganze Buchstabenfolgen für den Behördenfuhrpark.

Diplomatenkennzeichen

Diplomatenkennzeichen
Dieses Kennzeichen beginnt für Diplomaten stets mit einer Null, für sonstiges bevorrechtigtes Botschaftspersonal mit dem Kürzel der ausgebenden Verwaltung, meist B für Berlin oder BN für Bonn. Der erste Ziffernblock danach gibt das Herkunftsland an (hier Vatikan). Der zweite Ziffernblock gibt meist den Dienstgrad des Halters an (je kleiner die Zahl, desto höher der Dienstgrad).

Kurzzeitkennzeichen

Kurzzeitkennzeichen
Autokennzeichen für nicht zugelassene Fahrzeuge zur Durchführung von Probe, Überführungs- oder Prüfungsfahrten. Sie ersetzen die bisherigen roten Kennzeichen zur einmaligen Verwendung. Die Gültigkeit ist begrenzt auf maximal 5 Tage, der letzte Tag der Gültigkeit ist im gelben Feld angegeben (hier: 01.Juno 2009).

Ausfuhr (Zoll) – Kennzeichen

Ausfuhr (Zoll) – Kennzeichen
Mit dem Ausfuhrkennzeichen soll ein Fahrzeug exportiert und auf eigener Achse ins Bestimmungsland gefahren werden. Das Ende der Gültigkeitsdauer ist im roten Feld eingeprägt (hier: 01. Juno 2009).

Notwendige Zulassungsunterlagen

1. Zulassung eines fabrikneuen Fahrzeugs

• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Kraftfahrzeugbrief)
• Versicherungsbestätigung (bisher Doppelkarte)
• ggf. Vollmacht
• EG-Übereinstimmungsbescheinigung / Certificate of Conformity (CoC)
• Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer

2. Zulassung eines gebrauchten Fahrzeugs, das bisher außerhalb der jeweiligen Zulassungsstelle zugelassen war
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein und Kraftfahrzeugbrief)
• Versicherungsbestätigung (bisher Doppelkarte)
• AU-Bescheinigung
• HU-Bescheinigung
• ggf. Vollmacht
• Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer

3. Zulassung eines außer Betrieb gesetzten Fahrzeugs, das bisher innerhalb der jeweiligen Zulassungsstelle zugelassen war
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder Stilllegungsbescheinigung
• Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Fahrzeugbrief)
• Versicherungsbestätigung (bisher Doppelkarte)
• Kennzeichenschild(er)
• AU-Bescheinigung
• HU-Bescheinigung
• ggf. Vollmacht
• Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer

4. Zulassung eines gebrauchten noch zugelassenen Fahrzeugs, das bisher ein auswärtiges Kennzeichen hatte
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein und Kraftfahrzeugbrief)
• Versicherungsbestätigung (bisher Doppelkarte)
• Kennzeichenschild(er)
• AU- Bescheinigung
• HU-Bescheinigung
• ggf. Vollmacht
• Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer

5. Zulassung eines außer Betrieb gesetzten Fahrzeugs, das früher ein auswärtiges Kennzeichen hatte
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Kraftfahrzeugschein) oder Stilllegungsbescheinigung
• Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Kraftfahrzeugbrief)
1 • Versicherungsbestätigung (bisher Doppelkarte)
• AU-Bescheinigung
• HU-Bescheinigung
• ggf. Vollmacht
• Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer

6. Wiederzulassung eines außer Betrieb gesetzten Fahrzeugs durch den bisherigen Fahrzeughalter
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Kraftfahrzeugschein) oder Stilllegungsbescheinigung
• Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Kraftfahrzeugbrief)
• Versicherungsbestätigung (bisher Doppelkarte)
• Kennzeichenschild(er)
• AU-Bescheinigung
• HU-Bescheinigung
• ggf. Vollmacht
• Einzugsermächtigung zur Kfz-Steuer

7. Kurzzeit-Kennzeichen
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Manche Zulassungsbehörden verlangen die Fahrzeugpapiere oder einen Kaufvertrag zur Vorlage
• Versicherungsbestätigung
• ggf. Vollmacht

8. Ausfuhrkennzeichen für ein bereits stillgelegtes Fahrzeug
• gültiger Personalausweis oder Reisepass
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Kraftfahrzeugschein) oder Stilllegungsbescheinigung
• Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Kraftfahrzeugbrief)
• gelbe Versicherungsbestätigung in Verbindung mit einer grünen Internationalen
• Vorführung des Fahrzeugs erforderlich
• ggf. Vollmacht
• HU-Bescheinigung

9. Ausfuhrkennzeichen für ein noch zugelassenes Fahrzeug
• gültiger Personalausweis oder Reisepass
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein und Kraftfahrzeugbrief)
• gelbe Versicherungsbestätigung in Verbindung mit einer grünen Internationalen
• Kennzeichenschilder
• Vorführung des Fahrzeugs erforderlich
• ggf. Vollmacht
• HU-Bescheinigung

10.Wechsel auf Oldtimer-Kennzeichen
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein oder Stilllegungsbescheinigung und Kraftfahrzeugbrief)
• Versicherungsbestätigung (bisher Doppelkarte)
• Gutachten über die Anerkennung als Oldtimer (§ 23 StVZO)
• AU-Bescheinigung
• Bei zugelassenen Fahrzeugen Kennzeichenschilder

11. Saisonkennzeichen
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein oder Stilllegungsbescheinigung und Kraftfahrzeugbrief)
• Versicherungsbestätigung (bisher Doppelkarte) mit Gültigkeitszeitraum
• HU-Bescheinigung
• AU-Bescheinigung
• Bei zugelassenen Fahrzeugen Kennzeichenschilder

12. Außerbetriebsleitung (Abmelden) eines Fahrzeugs
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein und Kraftfahrzeugbrief)
• Kennzeichenschild(er)

13. Verschrotten eines Fahrzeugs
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein und Kraftfahrzeugbrief)
• Kennzeichenschild(er),
• Verwertungsnachweis

14. Ausstellung eines Ersatz-Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein)
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Kraftfahrzeugbrief)
• AU-Bescheinigung
• HU-Bescheinigung
• ggf. Vollmacht

15. Ausstellung einer Ersatz-Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Fahrzeugbrief)
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Kraftfahrzeugschein)
• ggf. Vollmacht

16. Erneuern der Plaketten (auf dem [den] Kennzeichenschild(ern)
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Kraftfahrzeugschein)
• Kennzeichenschild(er),
• AU-Bescheinigung
• HU-Bescheinigung
• ggf. Vollmacht

17.Wohnungswechsel innerhalb des Zulassungsbezirkes
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Kraftfahrzeugschein)

18. Berichtigung der Fahrzeugpapiere bei Änderung des Namens
• gültiger Personalausweis (Bei Vorlage des Reisepasses ist zusätzlich eine Meldebestätigung der Gemeinde erforderlich, da der Reisepass keine Anschrift nennt).
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein und Kraftfahrzeugbrief)

19. Berichtigung der Fahrzeugpapiere bei technischen Änderungen am Fahrzeug
• Zulassungsbescheinigung Teil 1 + 2 (Kraftfahrzeugschein und Kraftfahrzeugbrief)
• Untersuchungsbericht einer technischen Prüfstelle
• bei Änderung der Aufbauart (z.B. Änderung PKW in LKW) neue Versicherungsbestätigung

20. Fahrzeuge aus dem Ausland
• Da für Fahrzeuge im Ausland jeweils völlig unterschiedliche Unterlagen existieren, ist die Anmeldung von Neuwagen/Gebrauchtwagen aus dem Ausland eine Angelegenheit, die individuell mit der Zulassungsbehörde geklärt werden muss. Nehmen Sie darum zunächst telefonischen Kontakt auf.